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VEBA


durch Fusion mit VIAG nun E.ON


Im Oktober 1999 schlossen sich die beiden Firmen VIAG und VEBA zu E.ON zusammen. VEBA stellt im neuen Unternehmen 67 % und VIAG 33 % des Wertes.
Der bayrische Staat gab zur Fusion seine 10 % am Eigentum von VIAG hizu. Das Hauptquartier des fusionierten Unternehmens ist in München. Als Einzelfirmen gehörten beide zu den am günstigten produzierenden Stromlieferanten. Neben Strom liefert das fusionierte Unternehmen auch Wasser und Gas.
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Bestell-Nr.: DM279
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Bestell-Nr.: DM283c
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Bestell-Nr.: DM283e
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Die Geschichte der VEBA
1923 wird unter dem Namen "Vereinigte Industrie-Unternehmungen Aktiengesellschaft (Viag)" die VIAG als Holdinggesellschaft des Deutschen Reichs in Berlin gegründet. Zum Konzern gehören unter anderem die Vorläuferunternehmen der VAW Aluminium AG und der SKW Trostberg AG.
1929 gründet der Freistaat Preußen in Berlin die "Vereinigte Elektrizitäts- und Bergwerks-Aktiengesellschaft" als Finanzholding
1939 beteiligt sich die VIAG an der Bayernwerk AG
1965 verkauft die Bundesrepublik Deutschland die Mehrheit des VEBA-Grundkapitals an freie Aktionäre..
1970 Im Vordergrund steht die Konsolidierung der ursprünglich stark mit dem Bergbau verbundenen Aktivitäten.
1986 Börseneinführung - Veräußerung von 40 Prozent des Aktienkapitals der VIAG durch die Bundesrepublik Deutschland.
1987 Restprivatisierung: Der Bundesanteil von zuletzt ca. 25 Prozent an der VEBA wird am deutschen und internationalen Kapitalmarkt platziert.
1988 Privatisierung der verbliebenen Bundesanteile an der VIAG
1990 Bei der VEBA: Neuausrichtung durch konsequentes Kostenmanagement, Veräußerung von strategisch nicht wesentlichen Geschäftsbereichen sowie umfangreiche Restrukturierungen in den Unternehmensbereichen Strom, Chemie, Distribution/Logistik und Immobilien Management.
1990 Bei der VIAG: Mit der vollständigen Privatisierung beginnt die dynamische Entwicklung des Konzerns. Sie führt zur Fokussierung auf die Kerngeschäfte Dienstleistungen mit Energie und Telekommunikation einerseits und innovative Industrien in den Bereichen Aluminium, Chemie und Verpackung andererseits.
1994 Bei der VEBA: Der Aufbau des Bereichs Telekommunikation beginnt
1994 Bei der VIAG: Aufstockung der Bayernwerk-Beteiligung AG auf 97,1 Prozent und Verlegung des Firmensitzes nach München
1996 Bei der VIAG: Erwerb der SKW Biosystems S.A., Paris, und der Bauchemiegruppe Master Builders Technologies, Zürich, durch SKW Trostberg.
1997 Bei der VEBA: Der Konzern konzentriert sich konsequent auf Kerngeschäfte. Wichtige Schritte in diesem Fokussierungsprozess: Erwerb einer Beteiligung von 36,4 Prozent an der Degussa AG
1997 Bei der VIAG: Erwerb von mehr als 80 Prozent des Grundkapitals der Isar-Amperwerke AG
1998 Bei der VEBA: Zusammenführung der Raab Karcher AG und der VEBA Immobilien AG zur Viterra AG.
1998 Bei der VIAG: Beteiligung (42,5 Prozent) an der schweizerischen Orange Communications S.A
Aufstockung der Beteiligung an der Th. Goldschmidt AG auf 93 Prozent.
1999 Bei der VEBA: Die Fusion der Chemietöchter Degussa und Hüls zur Degussa-Hüls AG wird durch die Eintragung in das Handelsregister rückwirkend zum 1.10.1998 wirksam.
Positionierung der Stinnes AG als globaler Logistikdienstleister und Platzierung von 34,5 Prozent des Grundkapitals an der Börse.
Verkauf der Mobilfunkbeteiligung (E-Plus) im Vorgriff auf die Fusion mit VIAG.
1999 Bei der VIAG: Erwerb einer Mobilfunklizenz in Liechtenstein.
Integration von Th. Goldschmidt AG in die SKW Trostberg AG
1999Bei der VEBA OIL: VEBA Oel übernimmt die Aral-Anteile des Mitgesellschafters Mobil Oil und erhöht damit ihre Beteiligung auf rund 99 Prozent.
PreussenElektra erwirbt das niederländische Energie- versorgungsunternehmen Electriciteitsbedrijf Zuid-Holland (EZH, heute E.ON Benelux Generation).
E.ON übt die im August 2000 mit British Telecom vereinbarte Put-Option zur Abgabe ihrer 45-prozentigen Beteiligung an VIAG Interkom aus.
Um Strom zu benutzen, muß es vom Kraftwerk zum Kunden geliefert werden. Dieses Stromnetz ist komplex und unglaublich groß.
Hier finden Sie einige Informationen darüber.
Die Stromkonzerne fahren kräftige Gewinn ein. Jahrelang hatten die Energieerzeuger Wettbewerbshüter, Politiker und Bürger an der Nase herumgeführt. Wettbewerb herrschte kaum, denn die Absatzgebiete ihrer Waren (Strom) waren wie amerikanische Goldgräberclaims abgesteckt. Der fehlende Wettbewerb führte zu überhöhten Preisen. Gleichzeitig wurden wichtige Investitionen in Kohlendioxid-arme Kraftwerke verschoben - denn das brachte ja weniger Dividende für die Aktionäre. Lange schaute die Politik diesem Treiben tatenlos zu - erst 2007 machte sich Verbraucherprotest bemerkbar. Neue und schärfere Gesetze wurden erlassen und zum Wechsel des Stromlieferanten aufgerufen.
Nach einer Durchsuchung der Geschäftsräume von E.on und der Zwischenlagerung dieser Aktien in einem E.on-Gebäude wurde der versiegelte Raum aufgebrochen. Die Staatsanwaltschaft behauptet, daß dadurch eventuell wichtige Aktien manipuliert sein könnten. E.on sieht sich einer Strafe von 250 Millionen EUR ausgesetzt.
Aber nicht nur die überhöhten Strompreise, auch die sonstigen Energiepreise wie z.B. bei Gas führen zu vermehrten Eingriffen der Politik. Bei den Gaspreisen soll es in den vergangenen Jahren zu Absprachen über Märkte, Mengen und Preise gekommen sein.
Auch die Durchleitung des Stromes durch die Stromkabel soll zu überhöhten Preisen geführt haben. Hier will die Bundesnetzagentur kräfig kürzen. Um Strafzahlungen zu umgehen, gab es im März 2006 einen Kuhhandel mit der EU-Kommission. Einer der großen deutschen Stromerzeuger verkauft das firmeneigene Stromkabelnetz und geht damit straffrei aus. Da aber besonders das Stromkabelnetz ein wichtiger Punkt im deutschen Energiemarkt ist, gab es hierüber einen heftigen Disput mit der Bundesregierung.
Nach Expertenmeinung gibt es demnächst eine Stromlücke. Die Kraftwerke in Deutschland können den benötigten Strom nicht mehr liefern, da alternative Energien noch nicht ausreichend vorhanden sind und die Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Also werden neue Kohlekraftwerke geplant.
Das Stromnetz ist komplizierter als gedacht. Schon kleine Ausfälle können zu großen Störungen der Versorgung führen. Außerdem sorgen die momentanen Besitzverhältnisse der Stromnetze zu überhöhten Kundenpreisen.
Mehr Infos finden Sie hier
Linie
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