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Sunlive


die mit der Sonne tanzen


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So stand es in der Presse:
Ein geringfügiger Formfehler brachte die Sunlive AG in grosse Bedrängnis. Offene Verbindlichkeiten konnten somit nicht gedeckt werden. Eine genehmigte Kapitalerhöhung konnte nicht durchgeführt werden, da ein Aktionär, der eine (!) Aktie hielt, dagegen klagte. Es wurde sogar Insolvenz befürchtet.

Die Sunlive Solarnetwork ist Nachfolge-Firma der Sunlive AG. Die Sunlive AG scheiterte Ende 1999 durch den von einem Aktionär angestrengten Prozess. Dieser verhinderte eine bereits eingezahlte Kapitalerhöhung und blockierte jahrelang alle Aktivitäten. In letzter Instanz wurde die Klage beim Bundesverwaltungsgericht abgewiesen - aber für die Sunlive AG zu spät.
Lothar Kuhn kaufte 1999 den Geschäftsbetrieb der Sunlive AG und firmierte als "Lothar Kuhn Solarnetwork". Nach Außen nannte sie sich "Sunlive Solarnetwork", hatte aber wirtschaftlich mit der noch bestehenden "Sunlive AG" nichts zu tun. 1999 konnte die Anzahl der Partnerbetriebe auf 69 erhöht werden. Der Umsatz stieg bei 7 Mitarbeitern auf 2,5 Millionen Euro. Die Hälfte der Sunlive-Partner befindet sich in Baden-Württemberg. Sitz des Unternehmens ist Schloss Weitenburg in Starzach bei Tübingen.
Jörg Kachelmann`s Unternehmen "meteomedia AG" gehört zu 20% der S.A.G.
Die Sunlive Solarnetwork ist gleichsam Nachfolge-Firma der Sunlive AG.
Die S.A.G. Solarstrom AG setzt Maßstäbe
1998 Emission der ersten Solar-Aktie Europas
1999 20-jährige Garantie auf Solarstromanlagen der S.A.G. Solarstrom AG. Erster (und nach wie vor einziger) reiner Solarstromproduzent an der Börsee
2000 Größter Installationsauftrag der Geschichte (2 MWp). Marktführer: Größter Zubau von solaren Großanlagen
2001 Erstes Finanzierungsprogramm für private Solarstromanlagen, Solarprivat. Gründung der ersten Solar-Akademie, Schwerpunkt solares Projektmanagement
2002 Bundesweites Vertriebsnetz für S.A.G. Solarstrom AG Produkte über neues Tochterunternehmen S.A.G. Solarstrom Franchise GmbH
2003 Solare Beteiligungsfonds u. schlüsselfertige Solarkraftwerke für private oder institutionelle Investoren (SolarProfessional)
Etwas über die Solartechnik - Warmwasserbereitung auf dem Dach
Das kalte Leitungswasser wird in einem Kessel mit dem auf dem Dach aufgeheizten Wasser der Solaranlage gewärmt. Der Warmwasserspeicher dient zur Bevorratung von Energie über strahlungsärmere Tage hinweg. Sein Volumen sollte etwa das 1,5- bis 2-fache des täglichen Warmwasserverbrauchs umfassen, das heißt 80 Liter bis 100 Liter pro Person.
Der Solarkreislauf dient zum Transport der Sonnenwärme vom Kollektor zum Warmwasserspeicher. Um Wärmeverluste gering zu halten, sollten die Weglängen vom Kollektor zum Speicher möglichst kurz sein. Für Anlagen im Ein-/Zweifamilienhausbereich reichen meist Kupferrohre mit einem Durchmesser von 15 mm bis 18 mm aus. Mit einer Dämmstärke von 30 mm sind die Rohrleitungen ausreichend gedämmt.
Gängige Durchflußraten in kleinen Solaranlagen betragen 30 Liter bis 50 Liter pro Stunde und m² Kollektorfläche. Zum Einsatz kommen in der Regel konventionelle Heizungspumpen zwischen 40 W und 80 W. Damit beim Auswechseln einer defekten Pumpe nicht das ganze System entleert werden muß, werden vor und hinter der Pumpe Absperrschieber montiert. Typische Betriebsdrücke von Solaranlagen liegen bei etwa 4 bar. Sie können über ein Manometer kontrolliert werden. Mit einem Auffangbehälter kann die Wärmeträgerflüssigkeit aufgefangen und dem Solarkreislauf über einen der Befüllhähne wieder zugeführt werden. Die Thermometer in Vor- und Rücklauf dienen zur Betriebskontrolle der Anlage. Um bei mangelnder Einstrahlung oder in der Nacht einen Wärmeabzug aus dem Speicher über den kälteren Kollektor durch Schwerkraftumwälzung zu verhindern, wird im Rücklauf ein Rückschlagventil montiert. Das Ausdehnungsgefäß hält den Druck in der Anlage stabil und nimmt die durch unterschiedliche Temperaturen bedingte Volumenänderungen der Wärmeträgerflüssigkeit auf. Das Volumen des Ausdehnungsgefäßes muß aus Sicherheitsgründen ausreichend groß sein.
Rund um den Globus sind Solarwärmeanlagen mit einer Leistung von rund 70 Gigawatt installiert, damit ist die Solarwärme eine der führenden erneuerbaren Energiequellen weltweit. Noch vor der Windenergie mit 23 Gigawatt und deutlich vor der Photovoltaik mit 1,1 Gigawatt.
Der Sonnenkollektor - der wohl wichtigste Teil
Kernstück eines Sonnenkollektors ist der Absorber, der meistens aus mehreren schmalen Metallstreifen besteht. Das Wärmeträgermedium wird durch ein mit dem Absorberstreifen verbundenes Wärmeträgerrohr geleitet. Bei einem Plattenabsorber werden zwei Platten miteinander verschweißt, zwischen denen das Wärmeträgermedium strömen kann. Typische Absorbermaterialien sind Kupfer und Aluminium.
Schwimmbadabsorber dagegen sind meistens aus Kunststoff (meist EPDM, aber auch Polypropylen und Polyethylen) gefertigt, da die Anforderungen an die Temperaturbeständigkeit wegen der niedrigen Temperaturen geringer sind.
Bei einem Speicherkollektor ist die Funktion des Kollektors und des Speichers in einem Gerät vereint. Speicherkollektoranlagen benötigen keine Umwälzpumpen und Regeleinrichtungen, da das Trinkwasser direkt im Kollektor erwärmt und gespeichert wird.
Absorber sind meistens schwarz, da schwarze Oberflächen einen besonders hohen Absorptionsgrad für Sonnenlicht aufweisen. Der Absorptionsgrad gibt an, wieviel der einfallenden kurzwelligen Sonnenstrahlung aufgenommen und nicht reflektiert wird. Da sich der Absorber dabei aber erwärmt, gibt er einen großen Teil der aufgenommenen Sonnenenergie in Form von langwelliger Wärmestrahlung wieder ab. Um die Verluste durch Wärmeabstrahlung zu vermindern, sind hocheffiziente Absorber mit einer selektiven Beschichtung versehen. Sie ermöglicht die Aufnahme eines hohen Anteils der Sonnenstrahlung und deren Umwandlung in Wärme. Gleichzeitig vermindert sie die Emission von Wärmestrahlung. Bei Nickel und Chrombeschichtung beträgt die Emmission nur noch 10%.
Der Wirkungsgrad eines Sonnenkollektors ist definiert als Quotient aus nutzbarer thermischer Energie und auftreffender Sonnenenergie. Außer Wärmeverlusten treten optische Verluste auf.
Der Absorberstreifen befindet sich in einer evakuierten, druckfesten Glasröhre. Die Wärmeflüssigkeit durchströmt den Absorber direkt in einem U-Rohr oder im Gegenstrom in einem Rohr-im-Rohr-System. Mehrere einzelne hintereinandergeschaltete bzw. über eine Sammelleitung verbundene Röhren bilden den Sonnenkollektor. Beim Heat-Pipe-Röhrenkollektor befindet sich eine schon bei geringen Temperaturen verdampfende Flüssigkeit in einem Wärmerohr. Bei Erhitzung verdampft die Flüssigkeit. Der Flüssigkeitsdampf steigt im Wärmerohr auf und gibt die aufgenommene Wärme über einen Wärmetauscher an die das Sammelrohr durchfließende Wärmeträgerflüssigkeit ab
Das zweite Bein der Solartechnik - der Solarstrom
Sonne - Energielieferant ohne Ende
Das Energiepotential der Sonne ist nach menschlichen Zeitmaßstäben unerschöpflich. Die Sonne bietet mehr als das 10.000fache des Weltenergieverbrauchs an. In Deutschland übertrifft die verfügbare Solarenergie den Energiebedarf um das 90fache.
Photovoltaik
Die Photovoltaik ist die Technik zur Umwandlung von Licht ("Photo") in elektrische Spannung ("Volt"). Deshalb werden Solarstromanlagen auch "Photovoltaikanlagen" genannt.
Solarzelle
Solarzellen wandeln einfallendes Licht direkt in Gleichspannung um. Die erste Solarzelle entstand im Jahr 1883; sie hatte einen Wirkungsgrad von 1%. In den letzten 10 Jahren wurde die Solartechnik ständig verbessert. Der Wirkungsgrad beträgt heute 17 %. Nahezu alle Solarzellen bestehen aus Silizium.
Solarmodul
Solarzellen werden zu Modulen zusammengeschaltet. Ihre Lebensdauer ist nahezu unbegrenzt. Eine 10 Quadratmeter große Modulfläche liefert an einem sonnigen Sommertag etwa 1 Kilowatt Solarstrom. In einem Jahr erzeugt eine Photovoltaikanlage im Durchschnitt 700-1000 kWh pro Kilowatt. Die Leistung einer Solarstromanlage kann beliebig vergrößert werden, indem man mehrere Module zusammenschaltet (Saharaprojekt: km-lange Sonnenparks)
Netzgekoppelte Solarstrom-Anlage
Sie ist die übliche Solarstrom-Anlage auf Dächern: Sie geben den gesamten produzierten Solarstrom für 45,6 Cent Vergütung (Stand 2004) pro Kilowattstunde an die Kraftwerke ab.
Solarstrom und Klimaschutz
Die Solarstromversorgung wirkt positiv auf unser Klima. Je weniger Strom in konventionellen Kraftwerken erzeugt wird, um so weniger Kohlendioxid wird an die Umwelt abgegeben. Kohlendioxid ist der Hauptverursacher des Treibhauseffekts. Jede kWh Solarstrom erspart der Atmosphäre netto 0,547 kg Kohlendioxid.

Erfolg macht teuer! Die deutsche Solarbranche kommt mit der Produktion nicht mehr nach. Große Anlagen - auch die weltgrößte Photovoltaikanlage bei Brandis/Leipzig - werden zunehmend mit importierten Modulen gebaut. Großlieferant ist hier die US-Firma "First Solar". Der Anteil der Importe soll bei ca. 50% liegen. Es boomt - durch staatliche Förderung. Ganz klar, wer will nicht an den großen Fleischtopf der Bundesregierung, der für Solarstrom 10mal mehr herausrückt (51,8 Cent/KWh), als für herkömmlichen in das Stromnetz eingespeisten Strom. Bei dieser üppigen Förderung können ruhig die Solarmodulpreise ständig erhöht werden - der Steuerzahler zahlt`s ja. Die Gewinnmargen sollen bei 20% liegen. Dies sollte aber durch die Förderung nicht erreicht werden, im Gegenteil, die Förderung sollte die Preise reduzieren. Durch die hohen Investitionskosten, rechnet sich eine Solaranlage heute (2006 ca. 1-2% Rendite) kaum noch. Die Solarindustrie ist nun aufgeschreckt und verspricht die Preise zu senken - schließlich soll Deutschland der Solarstandort bleiben.
Nicht nur das Sammeln von "alten Aktien" lohnt sich, nein es gibt auch Geld für die Solarenergie. (Stand 2004)
Die Grundvergütung für freistehende Anlagen beträgt 45,7 Cent/kWh. Solarstrom aus Anlagen auf Gebäuden oder Lärmschutzwänden wird bis zu einer Anlagengröße von 30kW mit 57,4 Cent pro Kilowattstunde vergütet.
Anlagen zwischen 30 kW und 100 kW erhalten für den Teil der Anlage, der über den 30 kW liegt, je Kilowattstunde 54,6 Cent.
Anlagen über 100 kW erhalten für den Teil der Anlage, der über den 100 kW liegt, je Kilowattstunde 54 Cent. (Beispiel: bei einer 150 kW-Anlage wird 20% des Stroms mit 57,4 Cent je kWh; 46,7% mit 54,6 Cent je kWh und 33,3% mit 54 Cent je kWh vergütet; die Vergütung beträgt somit: 54,96 Cent)
Für Fassadenanlagen gibt es einen zusätzlichen Bonus in Höhe von 5 Cent. Die Senkung der Mindestvergütung für neue Anlagen (Degression) von 5% pro Jahr wird beibehalten. Die Mindestvergütungen sind vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme für die Dauer von 20 Kalenderjahren zu zahlen.
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